So hilft der Bundesverband Startups in der Corona-Krise

Bundesverband deutscher Startups

So hilft der Bundesverband Startups in der Corona-Krise

So hilft der Bundesverband Startups in der Corona-Krise 1368 677 coronavirus.de

Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. hat eine Hilfsaktion ins Leben gerufen, die auf dem Grundsatz “Hilfe zur Selbsthilfe” beruht. Über die Hashtag-Kampagne #StartupsHelfen sollen sich Startups gegenseitig in der Wahrnehmung untereinander pushen, gemeinsam neue Ideen entwickeln und zugleich ihre Reichweite vergrößern.

Neun von zehn Startups sind laut Bundesverband Deutscher Startups von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen und über 70 % müssen sogar um ihre Existenz bangen. In dieser Zeit kristallisieren sich Zusammenhalt und Kreativität der jungen Unternehmer heraus. 

Startups als Nachkommen der deutschen Wirtschaft reagieren rasend schnell auf neueste Entwicklungen und zeigen ein feines Gespür für das, was die Gesellschaft braucht – nicht nur in der Corona-Krise.

Doch die Ideen der Gründer verschwinden spurlos von der Bildfläche, wenn nicht auch sie Hilfe bekommen. Für Startups sind die Finanzierungswege, die derzeit von Unternehmen wahrgenommen werden, verschlossen. Die Voraussetzungen, unter denen der Schutzschirm der Bundesregierung von Unternehmen in Anspruch genommen werden kann, werden von Startups zumeist nicht erfüllt. Dazu gehören unter anderem eine positive Ertragslage, vorhandene Sicherheiten und Beleihungsobjekte oder Gesellschafterbürgschaften.

Zurückhaltende Investoren und platzende oder ablaufende Finanzierungen bringen die Startups in der Corona-Krise in Existenz-Schwierigkeiten.

 

Kampagne #StartupsHelfen: Hilfe zur Selbsthilfe

Nach der Überführung des 4-Stufen-Plans des Startup-Verbands in einen realen Schutzschirm sollen jetzt die Synergien des Netzwerkes für gegenseitige Hilfeleistungen aktiviert werden: Die Online-Kampagne unter #StartupsHelfen setzt auf die Kraft in den eigenen Reihen. Die Idee ist, dass sich die Mitglieder des Startup-Verbandes aktiv miteinander austauschen und dadurch InvestorInnen, PolitikerInnen StakeholderInnen und potenzielle KundInnen leichter erreichen können.

 

So helfen sich die Startups gegenseitig in der Corona-Krise

Die Rechnung des Startup-Verbandes sieht so aus: Wenn jedes Startup die Beiträge anderer Startups unter dem Hashtag #StartupsHelfen teilt, ergibt sich eine Gesamtreichweite von über 3 Mio. Followern.

Gründer nehmen teil, indem sie ihr Unternehmen und ihre Idee in einem kurzen Gründerporträt vorstellen und schildern, in welcher Weise sie von der Corona-Krise betroffen sind. In kurzen Videos stellen sie ihr Startup und die kreativen Lösungen ihres Unternehmens vor. Das Video wird auf der Microsite des Bundesverbands Deutsche Startups e.V. bereitgestellt und über die sozialen Netzwerke geteilt.

Der Bundesverband ruft anschließend seine Mitglieder dazu auf, den Beitrag zum vorgestellten Startup zu teilen, das Unternehmen kennenzulernen und zu unterstützen. 

 

Weitere Informationen und den weiterführenden Link zur Teilnahme finden Sie hier